SAMSTAG 04.09. | 11:00 - 20:00 UHR | HOF | SAAL
Deutsch-Indonesische Gesellschaft
Indonesientag
11:00 - 20:00 Uhr Hof
Pasar Senggol - Indonesischer Markt
mit Kunsthandwerk, Gebrauchsartikeln, Literatur, Indonesische Snacks
15:00 Uhr Saal Diskussion
Die zweite Generation - Wo bin ich Zuhause?
Konsequenzen der Globalisierung, Fragen der Integration und Migration - vor
allem von Menschen aus Südost-Asien - stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.
Analysen, Erfahrungen und Erwartungen werden thematisiert.
Eine Veranstaltung der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft e.V.
Informationen unter www.dig-koeln.de
SAMSTAG 04.09. - SAMSTAG 11. 09. | AUSSTELLUNGSHALLE
Ausstellung
Lavanya Boesten - Herzensweisheit
Ein deutsch-indisches Ensemble
Malerei, Collagen, Objekte
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Vernissage:
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Sa 04.09 17.00 Uhr
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Finissage:
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Sa 11.09. 17.00 Uhr
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Öffnungszeiten:
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Mo - Fr: 11.00 - 20:00 Uhr
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Sa - So: 10:00 - 20:00 Uhr
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Informationen unter www.lavanja.de
MONTAG 06. 09. - SONNTAG 12.09. | INNENHOF
Ausstellung
CAT Cologne - Community Art Cologne
Parfyme ‚Help Fix History‘
CAT Cologne steht für ‘Community Art Cologne’ und versteht sich als gemeinnützige Einrichtung mit dem Ziel, KünstlerInnen zu fördern und zugleich das lokale Umfeld in den kreativen Prozess einzubinden. Im Rahmen der Künstlerresidenz soll jungen internationalen Künstlern die Möglichkeit geboten werden, während eines Arbeitsstipendiums ein Projekt zu realisieren und auszustellen. Dieses Projekt soll insbesondere Jugendliche aktiv oder indirekt miteinbeziehen und somit den künstlerischen Ansatz einer Community Art unterstützen.
Parfyme ‚Help Fix History‘ : Das erste Projekt von CAT, das in Kollaboration von Künstlern und Jugendlichen durchgeführt wird. Hierzu wurde das Künstlerkollektiv “Parfyme”, bestehend aus Douglas Paulson (New York), Pelle Brage und Laurids Sonne (beide Kopenhagen) eingeladen. Das Projekt findet vom 16. August bis zum 12. September statt.
Parfyme arbeitet während des Projekts mit dem Titel “Help Fix History” an einem Künstlerbuch, das im ersten Teil eine fiktionale “Neuerfindung” der Stadt Köln und im zweiten Teil eine “Neuschreibung” der Geschichte des Kollektivs Parfyme selbst umfasst.
Ein ausgebauter Wohn-LKW wird während des Projekts auf verschiedenen Plätzen im öffentlichen Raum als “mobiles Büro” aufgestellt, in dem Parfyme Jugendliche empfängt, um Einblicke in ihre eigene künstlerische Arbeit zu geben. Als weiteren Teil des Konzepts erstellt Parfyme daher mit Jugendlichen zusammen Requistiten und Kostüme, um historische Momente der Stadtgeschichte auf spielerische und improvisierte Weise nachzuerzählen. Diese Situationen und Aktionen werden von Parfyme und teilnehmenden Jugendlichen filmisch dokumentiert.
Informationen unter www.catcologne.org
oder www.parfyme.dk
DIENSTAG 07.09. | 20:00 UHR | PROJEKTRAUM
Eintritt frei
Buchvorstellung
Prof. Dr. Veronika Bennholdt-Thomsen
Geld oder Leben - Was uns wirklich reich macht
Veronika Bennholdt-Thomsen plädiert für selbstbestimmtes, regionales Wirtschaften
jenseits von Wachstumszwang und Gelddiktat und dafür, handwerkliches Tun wieder wert zu schätzen.
Veranstalter: Women and Life on Earth - Frauen in internationaler Zusammenarbeit für Frieden, Ökologie und soziale Gerechtigkeit e. V.
Informationen unter www.wloe.org
SONNTAG 12.09. | 8:00 - 17.00 UHR | INNENHOF
FLOHMARKT der Alten Feuerwache
Mit Spielecafe für Kinder & Familien
12:00 - 16:00 Uhr Hof / bei Regen im Kinderbereich
Vielfältige Brettspiele und frische Waffeln
SONNTAG 12.09. | 20:00 UHR | SAAL
Eintritt 10,- / 7,- EURO
ON Neue Musik Köln
Reihe Schlüsselwerke der Neuen Musik
ensemble hia]t[us © Lê Quan Ninh
Rewrite Space - Redraw Time
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Earle Brown
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Folio & 4 Systems
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Vinko Globokar
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Damdaj
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ensemble hia]t[us:
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Géraldine Keller
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- Sopran
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Tiziana Bertoncini
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- Violine
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Angelika Sheridan
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- Flöten
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Isabelle Duthoit
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- Klarinette
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Martine Altenburger
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- Violoncello
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Thierry Madiot
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- Posaune & andere Klangerzeuger
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Carl Ludwig Hübsch
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- Tuba
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Thomas Lehn
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- Klavier & Analogsynthesizer
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Lê Quan Ninh
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- Perkussion
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Informationen unter www.ensemble-hiatus.eu
DONNERSTAG 16.09. | 20.00 UHR | SÄULENRAUM
Kulturbotschaft in der Alten Feuerwache - Jour Fixe
Die Alte Feuerwache bietet alle zwei Monate einen Jour Fixe an,
der Interessierten die Möglichkeit bietet, sich über die Entwicklung der Kulturbotschaft zu informieren und Anregungen einzubringen.
DONNERSTAG 16.09. | 20:30 UHR | KINORAUM
Eintritt 5,- EURO
Lesebühne in der Alten Feuerwache
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Mit:
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Willi Achten
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(Vaals/NL)
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Manfred Enzensperger
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(Leverkusen)
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Frank Schablewski
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(Düsseldorf)
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Christoph Leisten
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(Aachen)
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Moderation:
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Thomas Krüger
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Enno Stahl
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Erstmalig wird der profilierte Autor Willi Achten (Vaals/NL) in der Lesebühne auftreten,
zuletzt veröffentlichte er die Romane "Die florentinische Krankheit" (2008) und "Ameisensommer" (1999).
Manfred Enzensperger (Leverkusen) wird aus seinem im August erschienenen neuen Lyrikband "endlich boppard" lesen.
Als Sonderprogrammpunkt gibt es den Rimbaud-Verlag im Doppelpack: Frank Schablewski (Düsseldorf) und Christoph Leisten (Aachen) präsentieren "Westöstliche Gegenwarten".Zahlreiche Reisen haben Frank Schablewski und Christoph Leisten in den vergangenen Jahren immer wieder in den Orient geführt: Schablewski war im Rahmen diverser Stipendien in Israel und in der Türkei zu Gast; Leisten ist seit langer Zeit mit Marokko vertraut. In ihrer Lesung präsentieren die Autoren wechselseitig Gedichte, die von Reisen ins Innere wie in die Fremde inspiriert sind.
Informationen unter www.ennnostahl.de und
www.krash.de
FREITAG 17.09. | 20:00 UHR | SAAL
INOCA e.V. - Internationales Netzwerk chilenischer Künstler
Oda al Pehuén II
Rituelles Musiktanztheater
Eine Elegie an den heiligen Baum der Mapuche-Indianer Chiles, den Pehuén, basierend auf dem Werk „Canto General“ des berühmten Dichters Pablo Neruda, sowie einer alten Legende der Pehuenche-Kultur, einem Stamm der Mapuche
Der Performance Künstler Alex Mora besitzt umfassende Erfahrung in der Inszenierung von Werken chilenischer Literaten. Er wuchs in der Región der Araucanía auf, in ständiger Berührung mit der Kultur der Mapuche - Indianer.
Zusammen mit dem Komponisten Ramón Gorigoitia, der einen umfangreichen Katalog an Kammermusik, Vokal- und Orchestermusik, sowie Neuem Musiktheater hat, und sich mit der Kultur der Mapuche auseinandersetzte, wird die Inszenierung dieses Projektes erarbeitet
Der Flötist und Saxophonist Sergio Terán ist ebenso ein Experte im Umgang mit ethnischen Aerophonen und Perkussionsinstrumenten. Er spielte in mehreren Projekten, die sich der Andenmusik - unter Einbeziehung von Klassik- und Jazz-Tendenzen - widmen.
Den Liedermacher und Autor Ulli Simon zeichnet eine langjährige Arbeit mit dem Thema des Exils und der musikalischen Traditionen seiner chilenischen Heimat aus. Seit mehreren Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit Gorigoitia und Terán.
Zusammen gehen sie mit dem Stück „Oda al Pehuén“ neue Wege in der Umsetzung von Riten der Mapuche, mit Blick auf die historische Problematik der Conquista und ihre Folgen.
Informationen unter www.inoca.net
SAMSTAG 18.09. | 15:00 UHR | SAAL
Deutsch-Indonesische Gesellschaft Köln
Putu Oka Sukanta
Schreiben gegen die Unmenschlichkeit
Im Rahmen einer Europa-Tournee macht der bekannte indonesische Schriftsteller Putu Oka Sukanta (Jahrgang 1939) Station in Köln, um zu lesen, zu diskutieren und Dokumentarfilme über die Tragödie von 1965/66 - den Machtwechsel von Sukarno auf Suharto - zu zeigen. Mit Fragen der politischen Willkür und besonders der Aufarbeitung des Suharto-Regimes setzt sich Sukanta immer wieder auseinander.
Der engagierte Aktivist für Menschenrechte aus Bali hat sich auch einen Namen als Heilkundiger und Akupunkteur gemacht.
Eine Veranstaltung der Deutsch-Indonesischen Gesellschaft e.V.
in Zusammenarbeit mit AK Indonesien des Eine Welt Forum Aachen
Informationen unter www.dig-koeln.de
SONNTAG 19.09. | 9:00 - 17.00 UHR | INNENHOF
Bücherflohmarkt
der TTE-Bücherei in der Alten Feuerwache
ohne Standgebühr - ohne Anmeldung
Seit 1990 gibt es die TTE-Bücherei in der Feuerwache
mit über 10.000 Büchern und einem umfangreichen Zeitungsarchiv.
Informationen unter 0221 - 731798 oder www.tte-buecherei.de
DONNERSTAG 23.09. | 20:00 UHR | SAAL
Eintritt 10,- Euro
5 JAHRE NACHTJOURNAL FESTIVAL
Zum fünfjährigen Bestehen der Kölner Experimentalkonzertreihe ‚Nachtjournal‘ - 136 Konzerte in den letzten fünf Jahren - findet ein eintägiges Festival statt. Gefeiert wird mit einer Auswahl erlesener Vertreter aus dem Panoptikum elektroakustischer,
instrumentaler und digitaler Musik.
ANDY MOOR guitar & CHRISTINE SEHNAOUI saxophone
KUUPUU toys, casios, voice, effects, microfones
MAGDA MAYAS piano & TONY BUCK drums
YUTAKA MAKINO laptop
Hinter KUUPUU steckt das Soloprojekt der finnischen Künstlerin Jonna Karanka. Sie zählt zu den Vorzeigemusikerinnen des eigenwilligen Hamburger Labels „Dekorder“ und wird auch als kuriose Chanteuse klassifiziert. Auf einem reichhaltig gefüllten Tisch mit einem Instrumentarium aus Effektgeräten, Casios, Mikrofonen, Stimme und
weiterem Sammelsurium bereitet sie ihre verschrobenen KUUPUUesken Mischgewebe zu.
Der Ansatz des Japaners YUTAKA MAKINO könnte nicht gegensätzlicher sein. Von den Wissenschaften inspiriert, analytisch und aufwendig inszeniert präsentiert er seine digitalen Klangwelten. An diesem Abend wird er mithilfe der Wellenfeldsynthese seine Musik auf vorberechneten Bahnen durch den Raum in die Ohren des Publikums schicken.
TONY BUCK ist bekannt durch seine Zusammenarbeit mit dem australischen Trio „The Necks“. Darüberhinaus ist sein virtuoses Schlagzeugspiel sowohl solo als auch in etlichen Konstellationen geschätzt. Im Duo mit MAGDA MAYAS am reichhaltig präparierten Flügel, präsentieren sie eine Musik, die nervös flirrend und dennoch formell auf dem Punkt ist.
Die junge Libanesin CHRISTINE SEHNAOUI hat sich in kurzer Zeit als Autodidaktin am Altsaxophon Rang und Namen in der Experimentalmusikszene erspielt. Ihre elektronische, minimalistische und intensive Spielart macht sie zu einer der interessantesten Vertreterinnen der aktuellen Hardcore-Improvisation. Zusammen mit dem Ausnahmegitarristen ANDY MOOR wird sie an diesem Abend zu hören sein. Der in Amsterdam lebende Engländer ist Gitarrist der legendären holländischen Formation „The Ex“, und bekannt durch unzählige Kollaborationen in den letzten 30 Jahren aus der Punk- und Improvszene. Die Energie des Post-Punk trifft bei ihm auf Experiment, Geräusch, Improvisation und Tradition.
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, SK Stiftung Kultur – Sparkasse KölnBonn
Informationen unter www.satelita.de
SAMSTAG 25.09. | 20:00 UHR | SAAL
Festivalkarte für alle Konzerte der Musiknacht 15,- Euro
6. Kölner Musiknacht
Programm in der Alten Feuerwache
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20:00 Uhr
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Hochbarocke Bühnentänze und Tanzsuiten aus Frankreich
Punks of Delight
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Beate Alsdorf
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- Flöte
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Sarah Edgar
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- Tanz
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Natalia Spehl
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- Cembalo
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Am Hof von Versailles spielten Musik und Tanz eine große Rolle. Ludwig XIV. tanzte als junger Mann selber auf der Bühne und lud die besten Musiker Europas und Tänzer der Pariser Oper zu Aufführungen an den Hof. Die Tänze des Barocks zeichnen sich durch präzise Bewegungen und das rhythmische Wechselspiel mit der für sie eigens komponierten Musik aus.
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21:00 Uhr
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Filmkonzert - Elektronische Musik
Kollektiv Labyrinth
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Marion Wörle
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- Laptop, electr. Devices
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Maciej Sledziecki
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- Gitarre
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Christian Jendreiko
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- Synthesizer, Laptop, Gitarre
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Leonhard Huhn
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- Saxophon
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Frank Zubeil
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- Filmprojektionen
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In Zusammenarbeit mit Filminitiative AZUD
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Eine umfangreiche Sammlung an Kurzfilmen wurde von der Filminitiative azud zum Thema „Labyrinthe“ in den letzten Jahren zusammengetragen. Für die Kölner Musiknacht wird ein etwa 40-minütiger Auszug dieser Kollektion neu vertont. Die elektroakustische Formation PIRX, erweitert um den Saxophonisten Leonhard Huhn und den Multiinstrumentalisten Christian Jendreiko, interpretiert die verschiedenartigen filmischen Umsetzungen des Mythos „Labyrinth“ aus den letzten 80 Jahren.
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22:00 Uhr
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Instalizierung - Elektronische Musik
Komposition von Vocalassotiationen und Videoprojektion
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Josef Suchy
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- Gitarre, Effekte
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Juliana Venter
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- Stimme, Effekte
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Stephanie Thiersch
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- Videoprojektionen
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Die enge Verbindung von Gesang, Wort und musikalischer Interaktion entfaltet sich zu einem Potpourri des alltäglichen Wahnsinns. Zitate, Lieder, Schreie, Samples und deren elektronischen Verfremdungen umkreisen einander, berühren sich. Analoge Instrumentalmusik, als Adaption zeitgenössischer Gegenwartskultur, konterkariert durch elektronische Verfremdungen.
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23:00 Uhr
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Weltmusik - Nordbrasilianische Dorftanzmusik
Forro Capangas
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Chris Quade
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- Zabumba, Vocals
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Leo dos Santos
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- Sanfona, Vocals
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Anjou Müller
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- Pering, Triangulo, Pandeiro
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„Pé de Serra“ (vom „Fuß der Berge“) nennt man in Brasilien die naturbelassene Form des Forró, die nun auch in Köln, dank des Trios Capangas zu hören sein wird.
Informationen unter www.koelner-musiknacht.de
Programmhefte der Kölner Musiknacht sind im Infobüro der Alten Feuerwache erhältlich
SONNTAG 26.09. | 8:00 - 17:00 UHR | INNENHOF
Flohmarkt der Alten Feuerwache
MONTAG 27.09. - SAMSTAG 02.10. | AUSSTELLUNGSHALLE
Ausstellung - Performance
Frank Olsowski
Livingroom VI und neue Arbeiten aus dem Bereich Video und Malerei
Schon wenige Pinselstriche genügen dem Kölner Künstler Frank Olsowski, um ganze Räume zu bespielen. In seinen Lightpainting-Performances schafft er mittels Malerei auf dem Overheadprojektor dramatische farbliche Raumsituationen, die für weitere beteiligte Künstler - mal eine Tänzerin, mal ein Sänger, mal ein Slam-Poet - zur Bühne werden. Unter dem Titel Livingroom hat Olsowski nun zum sechsten Mal Künstlerinnen und Künstler zum gemeinsamen Produzieren eingeladen.
Öffnungszeiten täglich 15:00 bis 22:00 Uhr
Fr. 01.10.
21:30 bis 00:00 Uhr
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Projektionsperformances mit Malerei, Musik und Tanz
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Sa. 02.10.
15:00 bis 20:00 Uhr
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Lichtwerkstatt
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Eintritt jeweils 5,00 Euro
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Von Montag bis Donnerstag finden öffentliche Proben zum Thema Lightpainting-performance statt, deren Ergebnisse am Freitag in 5-10minütiger Performances dargeboten werden. Zu erwarten sind Kunstaktionen, entstehend aus der Kommunikation unterschiedlicher Sparten und Ausdrucksformen, die im Ergebnis mal zu meditativen, mithin irritierenden Atmosphären führen. In der Lichtwerkstatt am Sonnabend lässt sich Frank Olsowski bei der Verarbeitung seines Filmmaterials vom Vorabend über die Schulter schauen.
Informationen unter Frank Olsowski 02252/950641
| SAAL
| DONNERSTAG 30.09. |
| 20:00 UHR |
| FREITAG 01.10. |
| 20:00 UHR |
| SAMSTAG 02.10. |
| Theaternacht
- (Ausschnitte Moving Theatre.de) |
| SONNTAG 03.10. |
| 20:00 UHR |
EINTRITT 14,- / 9,- EURO
Neue Tanzproduktion
movingtheatre.de
CONTRAST RATIO
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Choreographie/Idee:
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Massimo Gerardi
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Dramaturgie/Management:
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Achim Conrad
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Musik/Komposition/Live piano:
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Thomas Wansing
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Performer:
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Lisa Gropp
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Francesca Peniguel
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Mircea Ghinea
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Robert Goodby
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Die auseinander driftende Gesellschaft. Unterstützt durch scharfe Kontraste in Sound, Bewegung, Kostüm und Lightdesign entsteht ein ästhetisch-emotional-politischer Diskurs: Establishment gegen Außenseiter oder Avantgarde gegen Tradition oder Klassik gegen Pop?
movingtheatre.de Tanz wurde 2003 von den Choreographen und Tänzern Massimo Gerardi und Emanuele Soavi und dem Schauspieler und Regisseur Achim Conrad in Köln gegründet. 2006 und 2009 ausgezeichnet mit dem Kölner Tanzpreis. Nationale und internationale Gastspiele und Koproduktionen.
Partner: eXplore dance festival/Theater Odeon Bukarest, Italienisches Kulturinstitut Bukarest
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, Ministerpräsident des Landes NRW, SK Stiftung Kultur
Kölner Theaternacht am 2.10.2010 ab 20:00 Uhr mit Ausschnitten aus der aktuellen Tanzproduktion CONTRAST RATIO und Vorschau auf die nächste Premiere PANcomplex.
Informationen unter www.movingtheatre.de
DONNERSTAG 30.09 - SAMSTAG 02.10. | 18:00 UHR | KLEINES FORUM
Tagung
infoe - Institut für Ökologie und Aktions-Ethnologie e.V.
Im Blickpunkt? - Indigene Rechte in der deutschen Entwicklungs- und Umweltpolitik
Mit indigenen Gästen aus Peru und den Philippinen sowie politischen VertreterInnen
So enttäuschend die Klimakonferenz in Kopenhagen im Hinblick auf ein international verbindliches Abkommen auch war, für die indigenen VertreterInnen gab es zumindest einen Teilerfolg:
Im Abschlusstext zu REDD (Reducing Emissions from Deforestation and Forest Degradation) wird die Bedeutung der indigenen Völker anerkannt und ihre Einbindung gefordert.
Was bedeuten diese kleinen Erfolge auf der lokalen Ebene?
Ändert sich damit die Situation der indigenen Völker merklich?
Anmeldung und Informationen unter www.infoe.de
<<- August 2010