Konzert

28 Mi
20:00 UHR| BÜHNE | Eintritt frei

KONZERT | CONTINUUM XXI – Poesie der Extreme

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Continuum XXI verbindet in vielfältiger Weise Alte und Neue Musik; zum einen hat sich das Ensemble auf Repertoire aus beiden Genres spezialisiert und verbindet sie in seinen Konzerten miteinander, zum anderen vergibt es Kompositionsaufträge für seine besondere Besetzung und lädt zeitgenössische Komponisten ein, sich mit dem historischen Instrumentarium auseinanderzusetzen. Der Einsatz moderner Technik in Form von Elektronik und Video in Verbindung mit den alten Instrumenten bildet hierbei einen besonderen Reiz.

 

Programm:

José Mª Sánchez-Verdú:  Melancholia (2014) - für Barockvioline

Georg Philipp Telemann:  Trio Sonata in d-Moll, TWV 42:d10  - für Blockflöte, Violine und Basso Continuo

Luciano Berio:  Gesti (1966) - für Blockflöte

Sergio Blardony:  Una historia donde nieva fuera (2017) DEA - über ein Gedicht von Pilar Martín Gila, für Tenorblockflöte, Barockvioline, Viola da Gamba, Cembalo und Lautsprecher

Marin Marais:  Le Labyrinthe (1717) - für Viola da Gamba und Basso Continuo

Alberto Bernal: Portraits – Georg Philipp Telemann (2018) DEA - für Blockflöte, Barockvioline, Viola da Gamba, Cembalo und Video

György Ligeti:  Continuum (1968) - für Cembalo

Tarquinio Merula:  Ciaccona (1637)-  für Blockflöte, Violine und Basso Cointinuo

 

Ensemble Continuum XXI:

Moisés Maroto, Blockflöte

Adrián Pineda, Barockvioline

Calia Álvarez, Viola da Gamba

Sara Johnson, Cembalo

Alberto Arroyo, Künstlerische Leitung


Gefördert von den Förderprojekten Zeitgenössische Musik des Deutschen Musikrats in Zusammenarbeit mit ON – Neue Musik Köln.

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