Tanz / Theater

- 23 Sa
21 Do
20:00 Uhr | Bühne | 16 / 10 €

FREMD 4.0

 

Ein Musiktheater über den Blick des Fremden auf uns

FREMD 4.0 / A.TONAL.THEATER (Köln) / Fotograf: Meyer Originals
zoom
FREMD 4.0 / A.TONAL.THEATER (Köln) / Fotograf: Meyer Originals

In Zeiten von Globalisierung, Social Media und digitalisierter Welt ist HEIMAT für uns zu einem brüchigen Gefühl geworden – einem „Phantomschmerz". Eine interessante Frage ist da: Wie sehen FREMDE, die im Laufe ihres Lebens nach Deutschland immigriert sind, unser Land und unsere Gesellschaft? Wenn die Sprache nicht verstanden wird, sind es Körpersprache, Gerüche, Gebräuche und alltägliches Verhalten, die das Bild des Fremden von uns prägen. Welche Bilder, körperlichen Signale, Gerüche und Gebräuche fallen diesem als Erstes ins Auge und können als Merkmale unserer HEIMAT - unserer Identität - identifiziert werden? Das alles verbindende, wegweisende Momentum in der Aufführung mit Darstellern/Musikern aus 5 Kontinenten ist und bleibt aber die Musik…

 

Mit: Aidara Seck (Trommler & Sänger, Senegal), Mohammad „Saado“ Kharouf (Schauspieler & Tänzer, Syrien), Majela van der Heusen (Kontrabassistin & Sängerin, Kuba), Pia Miranda (Posaunistin, Chile), Rudi Rumstajn (Gitarrist, Sänger & Kickboxer, Balkan)

Text & Musik: Ensemble, Regie: Jörg Fürst, Bühne: Jana Denhoven, Lichtdesign: Kerp Holz,  Videoscreening/Blog: Valerij Lisac, Kostüme: Monika Odenthal,  Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion: Anja Hüben, Renate Grimaldi, PR: neurohr&andrä (Köln), Layout-design: molter&sartor (Düsseldorf), Foto Plakat/Postkarte: Anja Hüben, Fahrdienst: Christian Bohne

 

„Gut – und mit sehr guten Darstellern und Musikern bestückt.“

(Deutschlandfunk, 01.02.2019)

 

Kartenreservierung unter: Tel. 0221 – 985 45 30 oder POST@ATONALTHEATER.DE

 

Veranstalter*in: A.TONAL.THEATER (Köln)

www.atonaltheater.de

www.facebook.com/A.TONAL.THEATER


Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln. Die Produktion wurde gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Rheinenergiestiftung Kultur Köln sowie die MEG Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.

Zurück